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Besinnungstag: Genießen, ohne zu besitzen

Was haben Franz von Assisi und Erich Fromm gemeinsam?
Samstag, 12. Dezember 2026, 10:00 – 16:00 Uhr

(09:30 Uhr Ankunft/Begrüßung der Teilnehmenden mit Stehcafé)

„Das macht uns zu Erben des Himmelreiches: arm an Dingen, aber reich an Tugenden.“
(Franz von Assisi, aus: Die großen Ordensregeln, Hans Urs von Balthasar [Hrsg.], Bennoverlag Leipzig 1976, S. 407, Artikel 6 der Regeln des Franziskanerordens)

Im Jahr 2026 jährt sich der Todestag von Franz von Assisi zum 800. Mal. Mehr sein als Haben ist die Grundthematik des diesjährigen Besinnungstages über die Kunst, das Leben auch ohne viel Besitz zu genießen. In einer Welt, die oft von Konsum, Leistungsdruck und dem Drang nach materiellem Besitz geprägt ist, wächst die Sehnsucht nach einem einfacheren, aber erfüllteren Leben. Wir widmen uns an diesem Tag einer überraschenden Brücke zwischen franziskanischer Spiritualität und moderner Psychologie. Unter dem oben genannten Titel sind Interessierte eingeladen, andere Perspektiven auf das Thema Reichtum zu entdecken. Das Seminar stellt eine provokante und zugleich befreiende These in den Raum: Wahrer Genuss gelingt erst dann, wenn wir aufhören, die Dinge besitzen zu wollen.

Referent: Pater E. Busse (Spiritual im Mutterhaus der Armen Dienstmägde Jesu Christi, langjähriger Ehe- & Familienseelsorger)

Moderation: Pastoralreferent Markus Neust

Teilnehmerbeitrag: 35,00 € (inkl. Verpflegung)

Anmeldung bis zum 27.11.2026 unter: resonanzraum@dernbacher.de oder Tel. 02602 683-60

 

Diese Veranstaltung findet in Kooperation zwischen der Pfarrei St. Peter Montabaur, der Kath. Erwachsenenbildung Westerwald – Rhein-Lahn und dem ResonanzRaum Kloster – Aloysia Löwenfels Haus, Dernbach, statt.